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  Überblick Beschaffungsprojekt "Partnerschaft mit Minderheiten"
 
Minderheiten stellen derzeit 26 % der Bevölkerung der USA. Dem gegenüber steht die Tatsache, dass nur 9 % aller Unternehmen im Besitz von Minderheiten sind. Diese sind für lediglich 4 % der Bruttoeinnahmen sowie 2-3 % der Firmeninvestitionen verantwortlich. Unternehmen im Minderheitenbesitz sind dabei einer der Wirtschaftsbereiche mit dem schnellsten Wachstum. Ihre strategische Positionierung ist hervorragend geeignet, um neue Arbeitsplätze zu schaffen und zum wirtschaftlichen Wohlergehen von Minderheiten und der gesamten Nation beizutragen. Laut der Statistikbehörde der USA (Bureau of the Census) werden im Jahr 2020 bereits etwa 37 % der US-amerikanischen Gesamtbevölkerung Minderheiten angehören. Bis zum Jahr 2050 wird das Überschreiten der 50 %-Marke erwartet.

Konzerne profitieren von der Einrichtung von Förderprogrammen für den Einkauf bei Unternehmen im Minderheitenbesitz durch den Ausbau eigener Märkte, dem Zugewinn weiterer qualifizierter Lieferanten/Vertragsunternehmen, durch Kosteneinsparungen und Qualitätssteigerung durch stärkeren Wettbewerbsdruck. Viele Konzerne sehen einen direkten Bezug zwischen der Entwicklung von Unternehmen im Minderheitenbesitz und Anstrengungen von Konzernseite zur Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung vor Ort. In einem Umfeld, in dem ein steigender Prozentsatz der Kunden Minderheiten angehört, werden nur solche Unternehmen auf Dauer florieren, die auf kulturelle und ethnische Vielfalt und Wandel setzen. Vorausschauende Konzerne erkennen in der Förderung von Unternehmen im Minderheitenbesitz eine Strategie zur Erzielung eines zusätzlichen Mehrwerts bei Geschäftstransaktionen und betrachten diese darüber hinaus als Teil ihrer Bürgerpflicht als Unternehmen.
                
      

      







      
      
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